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	<description>Organisation und Beratung</description>
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		<title>ErLesenes: KOMUNARIKO-BuchtippMaja Storch Julius Kuhl: Die Kraft aus dem Selbst</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Feb 2012 14:07:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Verlag Hans Huber; 1. Auflage 2012, 303 Seiten Wer einen neuen Zugang zum Thema Motivation sucht, ist bei Kuhl richtig. Auf den ersten 60 Seiten wird kompakt und verständlich die PSI-Theorie von Julius Kuhl vorgestellt (PSI= Persönlichkeits-System-Interaktionen).Sie liefert den theoretischen Unterbau für die praktischen Methoden des Zürcher Ressourcen Modells ZRM. Anhand von 4 ProtagonistInnen charakterisiert [...]

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			<content:encoded><![CDATA[<p><em><a href="http://komunariko.at/wp-content/uploads/2012/02/buch_storch_kuhl.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-2727" title="buch_storch_kuhl" src="http://komunariko.at/wp-content/uploads/2012/02/buch_storch_kuhl.jpg" alt="" width="140" height="185" /></a>Verlag Hans Huber; 1. Auflage 2012, 303 Seiten</em></p>
<p>Wer einen neuen Zugang zum Thema Motivation sucht, ist bei Kuhl richtig. Auf den ersten 60 Seiten wird kompakt und verständlich die PSI-Theorie von Julius Kuhl vorgestellt (PSI= Persönlichkeits-System-Interaktionen).Sie liefert den theoretischen Unterbau für die praktischen Methoden des Zürcher Ressourcen Modells ZRM.</p>
<p>Anhand von 4 ProtagonistInnen charakterisiert Kuhl die Funktionsmerkmale der 4 Teilsysteme der menschlichen Psyche: Der Verstand, die intuitive Verhaltenssteuerung, der Fehler-Zoom und das Selbst.</p>
<p>Weil wir inzwischen so viel darüber herausgefunden haben, wie das psychische System funktioniert, können wir die einzelnen Fähigkeiten dieses Systems ganz gezielt trainieren, so Storch.</p>
<p>Wie das geht, lesen wir bei den 7 PsychoGyms, die den Hauptteil des Buches füllen. Hier lernen die 4 ProtagonistInnen, wie sie mittels Affektregulation zwischen den verschiedenen Teilsystemen wechseln können. Mit Arbeitsblättern, Illustrationen und Tests gut aufbereitet und nachvollziehbar.</p>
<p>Fazit: Die Theorie von Kuhl über das Selbst ist eine Bereicherung, nicht nur für das Zürcher Ressourcen Modell, sondern für jedeN, der/die verstehen will, wie das Selbst funktioniert. Die PsychoGyms  sind eine praktische Umsetzung und tragen die Handschrift von Maja Storch. Sowohl im Coaching wie im Seminar gut anwendbar.</p>


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		<title>Führungskompetenz entwickeln</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Feb 2012 12:31:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Lehrgang „Führen in Social Profit Organisationen 2012/13“ startet im April Der Lehrgang „Führen in Social Profit Organisationen 2012/13“, ein Angebot von Komunariko für den des Salzburger Qualifizierungsverbund „Qualibu“ war bereits nach wenigen Wochen praktisch ausgebucht. Gerhard Schebeck, leitender Mitarbeiter  der Lebenshilfe Salzburg und Koordinator des Qualifizierungsverbundes erklärt den Ansturm: „Immer kürzere Planungshorizonte und finanzielle Unsicherheit [...]

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<p>Der Lehrgang „Führen in Social Profit Organisationen 2012/13“, ein Angebot von Komunariko für den des Salzburger Qualifizierungsverbund „Qualibu“ war bereits nach wenigen Wochen praktisch ausgebucht. Gerhard Schebeck, leitender Mitarbeiter  der Lebenshilfe Salzburg und Koordinator des Qualifizierungsverbundes erklärt den Ansturm:</p>
<p>„Immer kürzere Planungshorizonte und finanzielle Unsicherheit prägen unseren Alltag. Das fordert unsere Führungskräfte: MitarbeiterInnenführung und Teamentwicklung sind selbstverständlich, dazu der notwendige Überblick im Finanz- und Personalmanagement, und Führung ohne Knowhow im Projektmanagement ist fast nicht mehr vorstellbar. Wir brauchen AllrounderInnen, die sozial kompetent sind und ihre eigenen Ressourcen langfristig erhalten können. Um das zu lernen, brauchen unsere Führungskräfte systematische Lernbegleitung.“ Das soll der umfangreiche Lehrgang mit insgesamt 24,5 Präsenztagen sowie Coaching und Peergroup-Arbeit bieten.</p>
<p><strong>Selbstwirksamkeit erhöhen</strong></p>
<p>Die Fülle an Verantwortlichkeiten macht es notwendig, mit der eigenen Energie sorgsam umzugehen und sie zu nähren. Durch Sparprogramme, Change ohne Ende, widersprüchliche Ziele, geraten EinrichtungsleiterInnen zum Teil in starke Belastungssituationen. Resilienz, die Fähigkeit mit Unvorhergesehenem umzugehen, sowie Selbst- und Zeitmanagement werden dazu beitragen, die Selbstwirksamkeit der Führungskräfte zu erhöhen. „Dem Erhalt der körperlichen und psychischen Gesundheit kommt ein hoher Stellenwert zu. Wir bieten bei jedem mehrtägigen Modul eine Einheit Körperarbeit, z.B. Yoga, Meridianstretching, Feldenkrais. Die TeilnehmerInnen sollen dadurch ermutigt werden, diese in ihren Alltag zu integrieren“, meint Judith Kölblinger von KOMUNARIKO.</p>
<p><strong>Vernetzung stärken</strong></p>
<p>Der Lehrgang, der im April 2012 startet, setzt nicht nur auf Lernen im Seminarbetrieb. Die teilnehmenden Führungskräfte nutzen die Zeit zur Vernetzung. In selbst organisierten Peergroups und unterstützt durch Coaches vergleichen sie Prozesse, Strukturen und Herangehensweisen der verschiedenen Salzburger Social Profit Unternehmen und lösen miteinander Aufgabenstellungen. „Mit anderen verglichen zu werden, ist nicht immer angenehm. Aber ich erwarte mir, dass unsere Führungskräfte, durch den Austausch mit anderen, ihre Führungsstrategien weiter entwickeln und mit neuen Ideen und dem Mut zur Veränderung des Gewohnten ‚nach Hause‘ kommen“, erklärt Sonja Schachtner, Fortbildungsverantwortliche der Pro Juventute, die 6 Teilnehmende zum Lehrgang entsenden wird.<strong></strong></p>
<p><strong><strong>EDV-Training und Coaching</strong></strong><br />
Jede Peergroup erhält 8 Einheiten EDV-Training zur freien Verfügung. Die Einteilung dieser Ressource erfolgt in Selbstorganisation. Zusätzlich erhält jede Gruppe ebenfalls 8 Einheiten Coaching bei KOMUNARIKO. Im Gruppencoaching können die Teilnehmenden konkrete Führungssituationen reflektieren und miteinander Lösungsansätze erarbeiten.</p>
<p>Seit 28 Jahren begleitet KOMUNARIKO Unternehmen und Führungskräfte in ihrer Entwicklung „Führungsentwicklung bedeutet für uns nicht nur die persönliche Weiterentwicklung von einzelnen zu Führungskräften. Es heißt immer auch, Führung in der ganzen Organisation im Kontext unserer Gesellschaft weiterzuentwickeln.  Deshalb ist es besonders wichtig, dass Führungskräfte auch im Blick haben, was sich gesellschaftlich und sozialpolitisch tut“, schildert Judith Kölblinger von KOMUNARIKO den Zugang. In Kamingesprächen sind ExpertInnen eingeladen, mit den Teilnehmenden Fragen rund um Führung und sozialpolitische Entwicklungen zu diskutieren. Den Abschluss bildet ein Vortrag von Univ.Prof. Dr. Michael Meyer zu den Herausforderungen der Zukunft im Sozialbereich.</p>
<p><strong>Informationfrühstück  für Interessierte: </strong><br />
07. März 2012, von 09.30 bis 11.00 Uhr.</p>
<p><strong>Ort:</strong> KOMUNARIKO-Büro, Johann-Wolf-Straße 13, 5020.<br />
<strong>Anmeldung bis 10.3. unbedingt erforderlich: </strong><br />
Dr. Danielle Bidasio: <a href="mailto:danielle.bidasio@komunariko.at">danielle.bidasio@komunariko.at</a>,<br />
+43 (0)662 24 32 78-20 oder +43 664 (0)387 30 47</p>
<p>Sie möchten mit uns einen organisationsinternen Führungslehrgang konzipieren?<br />
Sie können mit uns ein unverbindliches Erstgespräch vereinbaren:<br />
Ellen Blum, Tel. +43 662 24 32 78 oder <a href="mailto:ellen.blum@komunariko.at">ellen.blum@komunariko.at</a></p>


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		<title>Selbst- und Zeitmanagement</title>
		<link>http://komunariko.at/selbst-und-zeitmanagement</link>
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		<pubDate>Fri, 10 Feb 2012 11:09:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Workshops]]></category>

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		<description><![CDATA[<img src="http://komunariko.at/wp-content/uploads/2010/09/pol_Hemma.jpg" alt="Hemma Spreitzhofer von KOMUNARIKO Organisationsberatung - Training - Coaching" title="pol_Hemma" width="255" height="186" class="alignnone size-full wp-image-1064" />In diesem 3-tägigen Seminar gönnen Sie sich etwas sehr Ungewöhnliches: Zeit darüber nachzudenken, wie Sie sich selbst und Ihre eigene Zeit gut managen können. Dabei geht es nicht in erster Linie darum, wie Sie in noch weniger Zeit noch mehr unterbringen können, sondern wie Sie in einer von Informationsflut geprägten Umgebung mit ständiger Erreichbarkeit als oberstem Prinzip dennoch relativ souverän agieren und sich selbst führen können.

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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://komunariko.at/wp-content/uploads/2010/09/pol_Hemma.jpg"><img src="http://komunariko.at/wp-content/uploads/2010/09/pol_Hemma.jpg" alt="Hemma Spreitzhofer von KOMUNARIKO Organisationsberatung - Training - Coaching" title="pol_Hemma" width="255" height="186" class="alignnone size-full wp-image-1064" /></a>In diesem 3-tägigen Seminar gönnen Sie sich etwas sehr Ungewöhnliches: Zeit darüber nachzudenken, wie Sie sich selbst und Ihre eigene Zeit gut managen können.<br />
Dabei geht es nicht in erster Linie darum, wie Sie in noch weniger Zeit noch mehr unterbringen können, sondern wie Sie in einer von Informationsflut geprägten Umgebung mit ständiger Erreichbarkeit als oberstem Prinzip dennoch relativ souverän agieren und sich selbst führen können.</p>
<p><strong>Ziele:</strong><br />
Sie haben in diesem Seminar&#8230;</p>
<ul>
<li> Ihren ganz „persönlichen Kompass“ ausgerichtet und Klarheit über Ihre eigene Ausrichtung (Werte, große Perspektive) gewonnen.</li>
<li> haben sich mit Ihren eigenen Zielen und den Zielen Ihrer Organisation auseinandergesetzt.</li>
<li> können auf dieser Basis Prioritäten setzen und Wichtigkeiten, Dringlichkeiten erkennen.</li>
<li> haben konkretes Handwerkszeug zur persönlichen Arbeitsorganisation kennen gelernt bzw. Ihr Wissen darüber aufgefrischt.</li>
<li> Selbstmanagement-Methoden kennengelernt, wie Sie auch in einem informationsüberfluteten Alltag Ihre Ziele nachhaltig verfolgen können.</li>
</ul>
<p><strong>Teilnahmegebühr:</strong><br />
€ 580,00 + 20% MwSt.</p>
<p><strong>Zielgruppe:</strong><br />
Führungskräfte</p>
<p><strong>Termine und Arbeitszeiten:</strong><br />
22.-24.10.2012, jeweils 09:00 – 17:00 Uhr</p>
<p><strong>TeilnehmerInnen-Anzahl:</strong><br />
min. 12 TN – max. 16 TN</p>
<p><strong>Ort: </strong><br />
Heffterhof, Maria-Cebotari-Straße 1-7, 5020 Salzburg</p>
<p><strong>Für organisatorische Fragen und Anmeldung:</strong><br />
<a href="mailto:danielle.bidasio@komunariko.at">Dr. Danielle Bidasio</a> oder Tel: +43 (0)662 24 32 78-20 oder +43 (0)664/ 3873047</p>


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		</item>
		<item>
		<title>Führen in Social Profit Organisationen – Lehrgang 2012/ 2013</title>
		<link>http://komunariko.at/fuhren-in-social-profit-organisationen-%e2%80%93-lehrgang-2012-2013</link>
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		<pubDate>Fri, 10 Feb 2012 10:44:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Workshops]]></category>
		<category><![CDATA[pol1]]></category>

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		<description><![CDATA[<img src="http://komunariko.at/wp-content/uploads/2010/09/pol_judith.jpg" alt="Judith Kölblinger von KOMUNARIKO Organisationsberatung - Training - Coaching" title="pol_judith" width="255" height="186" class="alignnone size-full wp-image-1065" />Für LeiterInnen in Social Profit Organisationen gibt es jetzt einen eigenen Lehrgang bei KOMUNARIKO, der umfassendes Know-how von MitarbeiterInnenführung und Teamentwicklung bis hin zu Projekt-, Personal- und Finanzmanagement vermittelt. Besonderes Augenmerk legt der Lehrgang darauf, wie Führungskräfte mit ihrer eigenen Energie sorgsam umgehen können.

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			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-1065" title="pol_judith" src="http://komunariko.at/wp-content/uploads/2010/09/pol_judith.jpg" alt="Judith Kölblinger von KOMUNARIKO Organisationsberatung - Training - Coaching" width="255" height="186" /><strong>Fachmodule und persönlichkeitsstärkende Module</strong><br />
Neben den bereits selbstverständlichen Führungsaufgaben, wie Mitarbeiterführung und Teamentwicklung und dem notwendigen Überblick im Finanz- und Personalmanagement, ist Führung ohne Knowhow im Projektmanagement fast nicht mehr vorstellbar.<br />
Die Führungskraft wird zum Allrounder: moderiert, präsentiert, vermittelt in Konflikten.</p>
<p>Personalressourcen werden differenzierter betrachtet, Gender und Productive Ageing sind Thema. Nicht weil es die `political correctness` verlangt, sondern weil diese Unterschiede ein kreatives Potenzial bergen, das es zu nutzen gilt.</p>
<p>Die Fülle an Verantwortlichkeiten macht es notwendig, mit der eigenen Energie sorgsam umzugehen und sie zu nähren. Durch Sparprogramme, Change ohne Ende, widersprüchliche Ziele, geraten EinrichtungsleiterInnen zum Teil in starke Belastungssituationen. Resilienz, die Fähigkeit mit Unvorhergesehenem umzugehen, sowie Selbst- und Zeitmanagement werden dazu beitragen, die Selbstwirksamkeit der Führungskräfte zu erhöhen.</p>
<p><strong>Körperarbeit &#8211; Stressabbau und Entspannung lernen</strong><br />
Dem Erhalt der körperlichen und psychischen Gesundheit kommt ein hoher Stellenwert zu. Wir bieten bei jedem mehrtägigen Modul eine Einheit Körperarbeit, z.B. Yoga, Meridianstretching, Feldenkrais. Die TeilnehmerInnen sollen dadurch ermutigt werden, diese in ihren Alltag zu integrieren.</p>
<p><strong>Projektmanagement und Kooperation</strong><br />
Durch überbetriebliche Zusammenarbeit in Peergroups wird das Netzwerk gestärkt und der Transfer in die Praxis unterstützt. Die Peergroups bilden Projektteams und erhalten eine Reihe von Aufgaben zur gemeinschaftlichen Lösung  und späteren Präsentation beim Abschluss.<br />
<strong><br />
EDV – Training </strong><br />
Jede Peergroup erhält 8 Einheiten EDV-Training zur freien Verfügung. Die Einteilung dieser  Ressource erfolgt in Selbstorganisation.</p>
<p><strong>Coaching</strong><br />
Jede Peergroup erhält ebenfalls 8 Einheiten Coaching bei Komunariko und es obliegt der Peergroup zu welchen Fragestellungen oder Themenbereichen sie dies nutzen wollen.</p>
<p><strong>Kamingespräche: Herausforderungen der Zukunft</strong><br />
Im Rahmen von Kamingesprächen wird die Sichtweise von relevanten Personen aus dem Umfeld eingeholt. Beim Abschlusstag wird die Frage der Herausforderungen der Zukunft aus wissenschaftlicher Sicht (Prof. Meyer vom NPO-Institut der WU Wien) beleuchtet.</p>
<h3>Rahmen des Lehrgangs:</h3>
<p><strong>Zielgruppe: </strong><br />
Leiter und Leiterinnen von Einrichtungen im Sozialbereich, die mit MitarbeiterInnenführung betraut sind oder werden.</p>
<p><strong>TeilnehmerInnenzahl:</strong><br />
Kerngruppe von 12 TeilnehmerInnen<br />
Die Module können auch einzeln gebucht werden (max. 16 TN)</p>
<p><strong>Dauer: </strong><br />
April 2012 – September 2013<br />
<strong></strong></p>
<p><strong>Ort: </strong><br />
Bildungshaus St. Virgil<br />
(mit Ausnahme von Finanzmanagement, das im Heffterhof stattfindet)</p>
<p><strong>Umfang:</strong></p>
<ul>
<li> 11 Module,  1-3tägig (jeweils 9.00-17.00 Uhr) insgesamt 24,5 Tage</li>
<li> integrierte Körperarbeit, jeweils am 2. Tag von 7.45 – 8.45 Uhr</li>
<li> 1 Tag ( 8 Einheiten) EDV pro Peergroup</li>
<li> 1 Tag (8 Einheiten) Coaching pro Peergroup</li>
<li> 3 Kamingespräche</li>
<li>Abschlusstag mit Präsentation der Projekte, Vortrag von Prof. Meyer (WU Wien), feierliche Zertifikatsverleihung</li>
</ul>
<p><strong>Für organisatorische Fragen und Anmeldung:</strong><br />
KOMUNARIKO, <a href="mailto:danielle.bidasio@komunariko.at">Dr. Danielle Bidasio</a> oder Tel. +43 664 3873047</p>


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		<link>http://komunariko.at/der-rat-der-weisen</link>
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		<pubDate>Sat, 07 Jan 2012 12:50:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Workshops]]></category>

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		<description><![CDATA[<img class="size-full wp-image-2547" title="Jimundjean" src="http://komunariko.at/wp-content/uploads/2012/01/Jimundjean1.jpg" alt="Jim und Jean Rough" />Wie kann BürgerInnen-Beteiligung auf innovative Art gelingen? Wie kann man alle Ebenen von MitarbeiterInnen in einem Unternehmen an großen Veränderungsprozessen wirkungsvoll beteiligen? Wie gelingt es dabei, die wesentlichen Fragen zu diskutieren und trotz unterschiedlicher Interessen einen Durchbruch zu erzielen, der wirklich verändernd wirkt? 

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			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="size-full wp-image-2547" title="Jimundjean" src="http://komunariko.at/wp-content/uploads/2012/01/Jimundjean1.jpg" alt="Jim und Jean Rough" /></p>
<h3>Tagesworkshop mit Jim und Jean Rough</h3>
<p>Wie kann BürgerInnen-Beteiligung auf innovative Art gelingen? Wie kann man alle Ebenen von MitarbeiterInnen in einem Unternehmen an großen Veränderungsprozessen wirkungsvoll beteiligen? Wie gelingt es dabei, die wesentlichen Fragen zu diskutieren und trotz unterschiedlicher Interessen einen Durchbruch zu erzielen, der wirklich verändernd wirkt? Mit diesen Fragen beschäftigt sich der US-Amerikaner Jim Rough seit den 80er Jahren und hat als Antwort den „Rat der Weisen“ (im Original: Wisdom Council) entwickelt. Die Methode dient dazu, in einem Gemeinwesen demokratische Grundhaltung, Selbstorganisation und Eigenverantwortung zu stärken. Sie ist aber auch für große Veränderungsprozesse in Unternehmen geeignet und kann erstaunliche Effekte erzielen.</p>
<h3>Innovative Formen der BürgerInnen-Beteiligung in Vorarlberg</h3>
<p>Das Land Vorarlberg hat nach diesem Vorbild einen neuen Weg der BürgerInnen-Beteiligung beschritten. Seit mehreren Jahren werden lokale, regionale und seit 2011 auch landesweite so genannte &#8220;BürgerInnen-Räte&#8221; nach dem Vorbild des „Rates der Weisen“ abgehalten.</p>
<h3>Lernen Sie vom Erfinder des Rates der Weisen</h3>
<p>In einem eintägigen Workshop haben Sie die seltene Gelegenheit, vom Erfinder der Methode zu lernen und praktische Umsetzungsbeispiele für den Rat der Weisen kennenzulernen.</p>
<p>Wir werden uns mit folgenden Fragen beschäftigen:</p>
<ul>
<li> Wie kann der Rat der Weisen große Veränderungsprozesse in Unternehmen und in der Gesellschaft unterstützen? Worauf kommt es dabei an?</li>
<li> Wie kann der Rat der Weisen in der lokalen, regionalen und landesweiten BürgerInnen-Beteiligung eingesetzt werden?</li>
<li> Wie kann der Rat der Weisen erfolgreich mit anderen Methoden der Organisationsberatung und des Change Management verknüpft werden?</li>
<li> Was hat der Rat der Weisen mit dem Lernen von Organisationen zu tun?</li>
</ul>
<h3>ReferentInnen:</h3>
<p>Jim Rough, Port Townsend, USA, ist Organisationsentwickler, Seminarleiter, sozialer Innovator und Autor des  Buches „Society‘s Breakthrough! Releasing the Essential Wisdom and  Virtue of All the People.“ Er entwickelte erfolgreiche Methoden zur  Öffentlichkeitsbeteiligung, unter anderem „Dynamic Facilitation“ und  „Wisdom Council“</p>
<p>Jean Rough ist  Psychotherapeutin, Moderatorin und Trainerin.</p>
<h3>Die Methode</h3>
<p>Im „Rat der Weisen“ werden verschiedene innovative Moderationsformen miteinander verknüpft: Der Rat der Weisen besteht aus 12 zufällig ausgewählten Personen einer Organisation, einer Kommune oder eines Unternehmens. Diese 12 Personen sprechen über ein aus ihrer Sicht dringendes Thema oder worauf es jetzt besonders ankommt. Sie werden dabei von einem Moderator mit der Methode Dynamic Facilitation begleitet. Am darauf folgenden Tag stellen sie ihre Empfehlungen in einer kreativen Präsentation der gesamten Organisation vor. Alle Anwesenden besprechen und bearbeiten die Empfehlungen z.B. in Form eines World-Café. Da der Rat der Weisen immer einstimmig Empfehlungen verabschiedet, ist die Resonanz in der Organisation in der Regel sehr gut. Und obwohl der Rat keinerlei offizielle Machtbefugnisse hat, ist seine Wirkung groß. Wie der Rat der Weisen zur BürgerInnen-Beteiligung und in Unternehmen eingesetzt werden kann, ist Thema des Workshops.</p>
<h3>Organisatorisches</h3>
<p><strong>Termin und voraussichtliche Arbeitszeiten </strong><br />
13.2.2012, 9:00 bis 17:00 Uhr</p>
<p><strong>Ort</strong><br />
Hotel Heffterhof, Maria-Cebotari-Str. 1-7, 5020 Salzburg</p>
<p><strong>Teilnahmegebühr exkl. Unterkunft</strong><br />
390 € + 20 % MwSt.</p>
<p><strong>Seminarsprache: </strong>vorwiegend Englisch, Zusammenfassungen auf Deutsch bei Bedarf</p>
<p><strong>Für organisatorische Fragen und Anmeldung:</strong><br />
KOMUNARIKO, <a href="mailto:office@komunariko.at">Ellen Blum</a> oder Tel. +43 662 24 32 78</p>
<p><strong>Stornobedingungen</strong> finden Sie <a href="http://komunariko.at/workshops/stornobedingungen">hier</a></p>
<h3>Weiterführende Informationen</h3>
<p>Jim Rough ist auch Gast der ORF-Radiodiskussion &#8220;Engagiert euch!&#8221; &#8211; Wie können wir partizipative Demokratie organisieren?&#8221; im RadioKulturhaus am 20.2.2012 18.30 Uhr. <a href="http://oe1.orf.at/suche?suche=jim+rough&amp;vergangene_tage=14&amp;zukuenftige_tage=14&amp;from=20120111&amp;to=20120112">Nähere Infos</a></p>
<p>Hier kommen Sie direkt zur Homepage von Jim und Jean Rough: <a href="http://tobe.net/">Dynamic Facilitation Associates</a></p>
<p>Artikel zum Rat der Weisen von Matthias zur Bonsen:  <a href="http://www.all-in-one-spirit.de/pdf/Rat_der_Weisen.pdf">http://www.all-in-one-spirit.de/pdf/Rat_der_Weisen.pdf</a><br />
Das nächste Seminar zu Dynamic Facilitation findet am 25. und 26.1.2012 mit Matthias zur Bonsen, einem Schüler von Jim Rough, in Salzburg statt. Infos dazu unter: <a href="http://komunariko.at/dynamic-facilitation">http://komunariko.at/dynamic-facilitation</a><br />
Unter <a href="http://bit.ly/nedoNF">http://bit.ly/nedoNF</a> finden Sie eine Dokumentation aller bisher durchgeführter BürgerInnen-Räte in Vorarlberg und hier <a href="http://bit.ly/nzLFAC">http://bit.ly/nzLFAC</a> eine Info über ein aktuell laufendes Forschungsprojekt zum Thema.</p>
<p>Unter <a href="http://www.kontextwochenzeitung.de/newsartikel/2011/07/elf-fremde/">http://www.kontextwochenzeitung.de/newsartikel/2011/07/elf-fremde/</a> gibt es einen hervorragenden Artikel über einen landesweiten BürgerInnen-Rat, der im März 2011 stattgefunden hat. Dokumentation + Film-Links zur jüngsten Vorarlberger Landtags-Enquete vom 12. Oktober 2011: <a href="http://bit.ly/pV6jKW">http://bit.ly/pV6jKW</a>.</p>


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		</item>
		<item>
		<title>KOMUNARIKO-Dialog: Souveränität – die Abhängigkeit der Unabhängigkeit</title>
		<link>http://komunariko.at/souveranitat-%e2%80%93-die-abhangigkeit-der-unabhangigkeit</link>
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		<pubDate>Fri, 16 Dec 2011 11:00:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[<img src="http://komunariko.at/wp-content/uploads/2011/05/pol_dialoge_04.jpg" alt="" title="pol_dialoge_04" width="255" height="186" class="alignleft size-full wp-image-1803" />Souveränität - welch ein sperriger Begriff!  Auf den ersten Blick ist souverän, wer nicht dem Willen anderer unterworfen ist, sondern alleinig selbst bestimmt. Der mächtige Herrscher, der über dem Gesetz steht. Der Held, dem einfach alles gelingt. Ein KOMUNARIKO-Dialog, der sich auf die Spurensuche nach dem Verständnis und den (Vor-)Bildern von Souveränität macht. 

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			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-1803" title="pol_dialoge_04" src="http://komunariko.at/wp-content/uploads/2011/05/pol_dialoge_04.jpg" alt="" width="255" height="186" />Souveränität &#8211; welch ein sperriger Begriff!  Auf den ersten Blick ist souverän, wer nicht dem Willen anderer unterworfen ist, sondern alleinig selbst bestimmt. Der mächtige Herrscher, der über dem Gesetz steht. Der Held, dem einfach alles gelingt.<br />
Eine Illusion? Programmiertes Scheitern?!<br />
Wahre Souveränität wird erst dort möglich, wo ernsthafte Grenzen oder Hindernisse auftauchen. Wo gute Fragen mehr zählen als Antworten. Dank Souveränität gelingt es mit Nicht-Wissen umzugehen und zu eigenen Schwächen zu stehen.</p>
<p><strong>Wer ist nun souverän: </strong><br />
Sherlock Holmes oder Inspektor Columbo? Achilles oder Odysseus? Asterix oder Garfield? Ein KOMUNARIKO-Dialog, der sich auf die Spurensuche nach dem Verständnis und den (Vor-)Bildern von Souveränität macht.</p>
<p><strong>Form:</strong> Impuls von Guido Czeija &#8211; anschl. gemeinsamer Dialog<br />
<strong>Zeit:</strong> 12.1.2012, 18.00 bis 20.00 Uhr<br />
<strong>Ort:</strong> KOMUNARIKO-Büro, Johann-Wolf-Straße 13, 5020 Salzburg</p>
<p>Wenn Sie Zeit und Lust haben zu kommen, melden Sie sich bitte vorher bei uns an, damit Sie auch sicher einen Sitzplatz haben.<br />
<strong><br />
Anmeldung und Information:</strong><br />
<a href="mailto:office@komunariko.at">Martin Rüggen</a> +43 662 24 32 78.</p>


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		<title>Entscheidungen treffen von Guido Czeija</title>
		<link>http://komunariko.at/entscheidungen-treffen-von-guido-czeija</link>
		<comments>http://komunariko.at/entscheidungen-treffen-von-guido-czeija#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 15 Dec 2011 10:41:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Entscheiden gilt als die zentrale Führungsaufgabe schlechthin. Entscheidungen bestimmen über den Erfolg der Person, der Abteilung, des ganzen Unternehmens. Um Entscheidungsprozesse zu verstehen, ist es wichtig, die relevanten Einflüsse zu kennen. Das gilt umso mehr für Entscheidungen von Teams, deren Prozesse ungleich komplexer und schwieriger zu steuern sind. &#160; &#160; Wie Gruppen arbeitsfähig werden Teamarbeit [...]

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			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-2377" title="pol_guido" src="http://komunariko.at/wp-content/uploads/2011/09/pol_guido1.jpg" alt="Guido Czeija" width="255" height="186" />Entscheiden gilt als die zentrale Führungsaufgabe schlechthin. Entscheidungen bestimmen über den Erfolg der Person, der Abteilung, des ganzen Unternehmens.</p>
<p>Um Entscheidungsprozesse zu verstehen, ist es wichtig, die relevanten Einflüsse zu kennen. Das gilt umso mehr für Entscheidungen von Teams, deren Prozesse ungleich komplexer und schwieriger zu steuern sind.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Wie Gruppen arbeitsfähig werden</strong><br />
Teamarbeit gilt vielen als das ideale Instrument für komplexe Aufgabenstellungen. Die enorme Arbeitsfähigkeit von Gruppen ist allerdings nicht per se gegeben sondern erst die Folge einer grundlegenden Beziehungssicherheit, die für jede Gruppe erst hergestellt werden muss. Drei grundlegende Fragen sind zu klären, die es der Gruppe ermöglichen, auf ihre verteilte Intelligenz zuzugreifen, sozusagen „gemeinsam laut zu denken“:</p>
<p><strong>Wozu gibt es uns?</strong> Eine Gruppe muss sich ihren Existenzgrund erst aneignen. Ein Arbeitsziel von außen vorzugeben genügt hier nicht, die Gruppenmitglieder müssen sich ihr gemeinsames Bild davon zuerst regelrecht ausverhandeln. Im Zuge dessen müssen die Mitglieder akzeptieren, dass sie bei der Erfüllung ihrer Aufgabe wirklich aufeinander angewiesen sind.</p>
<p><strong>Wer gehört dazu? </strong>Die Perspektive einer gemeinsamen Zukunft braucht stabile Zugehörigkeiten. Die Frage der Gruppengrenze betrifft Themen der Mitgliedschaft und Integration genauso wie den Umgang mit schweigenden Mitgliedern oder anwesenden Nicht-Mitgliedern.</p>
<p><strong>Wer bin ich hier? </strong>Wie kommt jeder einzelne mit seinen persönlichen Interessen in der Gruppe vor? Erste Unterschiede in der Verteilung von Einfluss und Vertrauen zeigen sich, und gleichzeitig müssen alle das Gefühl haben, sie sind nützliche Mitglieder, deren Beiträge erwünscht sind.</p>
<p>Die Bewältigung dieser drei Problemfelder lässt schließlich jenes Zusammenspiel entstehen, das Gruppen so besonders macht. Ein zentrales Element der Steuerung von Teams sind Entscheidungen.</p>
<p><strong>Wissen um Gruppendynamik als Ressource für Entscheidungen</strong><br />
Das Wissen um die zugrunde liegenden Dynamiken in Gruppen, um persönliche Entscheidungsmuster sowie um die möglichen Folgewirkungen kann die Qualität von Entscheidungen deutlich verbessern.</p>
<p>Das Lernsetting der gruppendynamischen Trainingsgruppe ermöglicht es, diesen Prozess zu beobachten und steuern zu lernen. Ob in verantwortlicher Führungsfunktion oder als Mitglied unterschiedlicher Gruppen liefert diese Methode unschätzbare Erkenntnisse, mithilfe derer die Qualität der Zusammenarbeit eines Teams positiv beeinflusst werden kann.</p>
<p>Die reale Hier- und Jetztsituation der Gruppe ermöglicht es, eigene Entscheidungsstile zu entdecken und Dynamiken der Entscheidungsfindung im Sinne einer höheren Problemlösungskompetenz zu erforschen.</p>
<p><a href="http://komunariko.at/entscheidungen-treffen"><strong>Seminarinfo:</strong> Gruppendynamisches Seminar &#8211; Entscheidungen treffen</a><br />
<strong>Leitung: </strong>Mag. Guido Czeija, Dr. Christa Berger, Mag. Herbert Schober und Mag. Isabelle Tissen-Baumgartner<br />
<strong>Termin: </strong>Montag, 11. Juni (13 Uhr pünktlich) – Samstag, 16. Juni 2012 (13 Uhr)<br />
<strong>Ort:</strong> Seminarhotel Ammerhauser, 5102 Anthering bei Salzburg</p>


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		</item>
		<item>
		<title>Lerngang Organisationsentwicklung abgeschlossen</title>
		<link>http://komunariko.at/lehrgang-organisationsentwicklung-abgeschlossen</link>
		<comments>http://komunariko.at/lehrgang-organisationsentwicklung-abgeschlossen#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 15 Dec 2011 09:41:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 15.12.2011 schloss der KOMUNARIKO-Lerngang „Organisationen systemisch entwickeln“ mit der Präsentation der Veränderungsprojekte ab &#8211; ein intensives Organisationsentwicklungsprogramm für LeiterInnen und leitenden MitarbeiterInnen. Die durchgängige Gruppe hat zwei Jahre gemeinsames Lernen hinter sich: &#160; &#160; &#160; 1 Potenziale ausrichten 2 Real Business und Organisation 3 Strategie entwickeln und strategisch handeln 4 Kooperationen gestalten 5 Systemisch [...]

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			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://komunariko.at/wp-content/uploads/2011/12/pol_oegruppe_01.jpg" alt="" title="pol_oegruppe_01" width="255" height="186" class="alignnone size-full wp-image-2496" />Am 15.12.2011 schloss der KOMUNARIKO-Lerngang „Organisationen systemisch entwickeln“ mit der Präsentation der Veränderungsprojekte ab  &#8211; ein intensives Organisationsentwicklungsprogramm für LeiterInnen und leitenden MitarbeiterInnen. Die durchgängige Gruppe hat zwei Jahre gemeinsames Lernen hinter sich:</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<ol>
<a href="http://komunariko.at/potenzial_ausrichten.pdf">1 Potenziale ausrichten</a><br />
<a href="http://komunariko.at/real_business.pdf">2 Real Business und Organisation</a><br />
<a href="http://komunariko.at/strategie_entwickeln.pdf">3 Strategie entwickeln und strategisch handeln</a><br />
<a href="http://komunariko.at/kooperationen_gestalten.pdf">4 Kooperationen gestalten</a><br />
<a href="http://komunariko.at/systemisch_fuehren.pdf">5 Systemisch führen und beraten</a><br />
<a href="http://komunariko.at/mit_projekten_veraendern.pdf">6 Mit Projekten nachhaltig verändern</a><br />
<a href="http://komunariko.at/besprechungen_leiten.pdf">7 Moderation von Teams, Workshops und Veranstaltungen</a><br />
<a href="http://komunariko.at/reteaming.pdf">8 Reteaming mit Solution Tools</a><br />
<a href="http://komunariko.at/veraenderungen_gestalten.pdf">9 Veränderung gestalten und Konflikte bearbeiten</a>
</ol>
<p>Es ging darum, die Möglichkeiten der TeilnehmerInnen zu erweitern, in ihrer Organisation oder bei ihren Kunden Wandel zu gestalten.</p>
<p>Daniela Diethör, Geschäftsführerin von <a href="http://www.frau-und-arbeit.at/">Frau&amp;Arbeit</a> über den Lehrgang:<br />
<em><br />
„Der Lehrgang hat genau meinen Erwartungen entsprochen: Ich habe unterschiedliche themen- und zielgruppenspezifische Beratungs-und Trainingsinstrumentarien erlernt. Die Kompetenz der TrainerInnen von Komunariko haben es zudem ermöglicht, Themenstellungen, die in Entwicklungs- und Beratungsprozessen auftauchen aus den unterschiedlichsten Blickwinkeln zu betrachten und uns dazu befähigt, lösungsorientiert mit KundInnen zu arbeiten. Vielen Dank!“</em></p>
<p>In einem Projekt wandten die Teilnehmenden das Gelernte an: Eine Teilnehmerin hat etwa in einer international ausgerichteten Community folgende Ziele umgesetzt:<br />
Sie begleitete das Team dabei, die Vision, Mission und strategischen Zielen zu überarbeiten, entwickelte mit ihnen eine handlungsfähige Führungs- und Ablaufstruktur (organisatorisch und inhaltlich), ein Marketingkonzept und einen professionellen Auftritt nach außen und etablierte begleitendes Coaching für die Führungskräfte.</p>


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		</item>
		<item>
		<title>Aus der Praxis: Dynamic Facilitation in der Anwendung</title>
		<link>http://komunariko.at/aus-der-praxis-dynamic-facilitation-in-der-anwendung</link>
		<comments>http://komunariko.at/aus-der-praxis-dynamic-facilitation-in-der-anwendung#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 15 Dec 2011 09:27:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[(Aus Gründen der Verschwiegenheit wird hier abstrakt von einem Dynamic Facilitation Workshop berichtet.) Drei Stunden Workshop sind angesetzt. Drei Abteilungen sind eingeladen mit dem Auftrag, sich zu einigen. Die Stimmung im Vorfeld ist von Unmut, Unklarheit und Emotionen geprägt. Schon bei der Auftragsklärung stellt sich die Frage: „Was ist hier eigentlich die Frage, die mit [...]

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			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-1803" title="pol_dialoge_04" src="http://komunariko.at/wp-content/uploads/2010/09/pol_Hemma.jpg" alt="" width="255" height="186" /><em>(Aus Gründen der Verschwiegenheit wird hier abstrakt von einem Dynamic Facilitation Workshop berichtet.)</em> Drei Stunden Workshop sind angesetzt. Drei Abteilungen sind eingeladen mit dem Auftrag, sich zu einigen. Die Stimmung im Vorfeld ist von Unmut, Unklarheit und Emotionen geprägt. Schon bei der Auftragsklärung stellt sich die Frage: „Was ist hier eigentlich die Frage, die mit dem Workshop beantwortet werden soll?“  Es will mir trotz Gesprächen mit dem Auftraggeber nicht so richtig klar werden. Hier entsteht die Idee, mit der Moderationsmethode Dynamic Facilitation zu arbeiten.</p>
<p><strong>Was spricht dafür:</strong><br />
-	Das Problem, das zu lösen ist, ist komplex und emotional aufgeladen.<br />
-	Die Fragestellung wird vermutlich von den Teilnehmenden unterschiedlich formuliert.<br />
-	Das Thema lässt sich nicht so leicht eingrenzen.<br />
-	Das Problem ist allen Beteiligten ein Anliegen.</p>
<p><strong>Was spricht dagegen?</strong><br />
-	Die Beteiligten kennen die Methode nicht. Ich kann sie nicht vorher darauf vorbereiten. Sie könnten es nicht so lange aushalten, auf ihre Wortmeldung zu warten und meinen, dem (vermeintlichen) Zeitdruck nachgeben zu müssen.<br />
-	Die Beteiligten wollen lieber direkt verhandeln als zuhören und entstehen lassen.<br />
-	Der Zeitbedarf ist ganz schwer zu fassen.</p>
<p>Ich entschließe mich, Dynamic Facilitation anzuwenden… Der Beginn ist von freundlich-distanzierter Höflichkeit geprägt. Ich erkläre der Gruppe was mein Informationsstand ist, was ich verstanden habe und was nicht. Und ich informiere über einige Prinzipien von Dynamic Facilitation:</p>
<p>-	Wir denken assoziativ und nicht sequenziell. Deshalb kann die Person, die gerade spricht, auch alle Assoziationen sagen. Sie wird einer der Kategorien auf den Pinnwänden</p>
<ol>
- Fragen/Herausforderungen<br />
- Lösungen/Ideen<br />
- Befürchtungen/Bedenken<br />
- Informationen/Sichtweisen</ol>
<p>zugeordnet und das Wesentliche wird möglichst wörtlich aufgeschrieben. Durch die Erlaubnis zu assoziieren entsteht langsam ein Puzzle-Bild, an dem die ganze Gruppe baut. Wir fangen irgendwo mal an und ein größeres Ganzes kann entstehen.</p>
<p>-	Ich bin als Moderatorin „ganz Ohr“ und versuche genau nachzuvollziehen, was jedeR Teilnehmende sagen will. Es kann sein, dass das gerade am Anfang Geduld braucht, weil die Wortmeldungen viel länger dauern als gewohnt. Dafür haben jene, die gerade nicht dran sind, die Sicherheit, dass sie dann auch genau so viel Zeit und Aufmerksamkeit bekommen…</p>
<p>-	Ich schütze als Moderatorin den Raum der Ideen jeder Person. Das bedeutet, dass Gegenmeinungen, Befürchtungen, Bedenken oder Emotionen nicht gegen die anderen Teilnehmenden, sondern an mich gerichtet werden – wie im Billard: die Kugel wird über die Bande gespielt…</p>
<p>Konsequent gehe ich der Frage nach: „… und was wäre da Ihre Lösung?“ „Welche Lösung hätten Sie zu dieser Frage?“ „Und wenn das Ihre Bedenken sind, was müssten wir dann Ihrer Meinung nach bei der Lösung berücksichtigen?“ Die erste Stunde ist für die Teilnehmerinnen schwer auszuhalten. Die Spannung liegt spürbar in der Luft. Als Moderatorin weiß ich, dass das jetzt die Nagelprobe ist: Schaffe ich den Raum zu halten? Jeder Person den Schutz der eigenen Ideen zu gewähren, dass sie ihre Ideen wirklich artikulieren kann? Jede Person, wie es in Dynamic Facilitation heißt zu „entleeren“, so dass kreativer Raum für Neues entsteht? Und gleichzeitig weiß ich auch: „Es ist alles für die Lösung da. Wir brauchen nur die Zeit es zu finden.“ Das ermutigt mich und lässt mich ganz ruhig werden. Nach einer guten Stunde brauchen wir eine Pause. Die Atmosphäre ist dicht, den Teilnehmenden schwirrt der Kopf – mittlerweile sind mindestens 15 Lösungsideen notiert. Nach der Pause droht der Prozess wieder schneller zu werden.  Ich bitte um Geduld und erinnere an die Prinzipien…</p>
<p>Und langsam, ganz langsam beginnen die Teilnehmenden, sich auf die Ideen der VorrednerInnen zu beziehen: „Da bin ich ganz der Meinung von…“ „Das sehe ich wie…“ – In Dynamic Facilitation würde man jetzt von beginnender Konvergenz sprechen. Es wird ruhiger, die Blicke der Teilnehmenden klarer. Entspannung. Und plötzlich: Ideen für die nächsten Schritte, Umsetzungsideen – „so könnten wir es machen“, „so könnten wir es angehen…“ Das Tempo wird wieder schneller, aber jetzt in einer Art von freudiger Hoffnung. Ich lasse es schneller werden. Die Lösungsideen sprudeln heraus, werden miteinander kombiniert und ergänzt.</p>
<p>Und plötzlich: das Gesprächstempo wird wieder langsamer und dann: Stille. Der Moment lässt mich innerlich jubeln. Ich blicke auf die Uhr und kann es kaum glauben: wir haben noch 20 Minuten. Ich genieße den Moment der Stille und bitte dann, den Kreis zu schließen. Auf die Frage wo wir jetzt gelandet sind, sagt ein Teilnehmer: ich kann es kaum glauben, aber ich spüre jetzt so etwas wie „Gleichklang“. Und eine andere Person: jetzt ist es stimmig. Die Worte sind aus der Musik bekannt. Vielleicht könnte man es auch „Harmonie“ nennen? In Dynamic Facilitation ist es das, was „Einmütigkeit“ genannt wird.</p>
<p>Doch ich habe im Ohr, dass ich als Moderatorin darauf zu achten habe, dass die Konvergenz nicht zu schnell „herbeigeführt“ wird, dass ich darauf zu schauen habe, dass die Divergenzen Platz haben. Deshalb überprüfe ich nochmals Ecken und Kanten und lasse den momentanen Zwischenstand bzw. nächste Schritte aus der Perspektive der einzelnen zusammenfassen, damit es einen Anknüpfungspunkt für die weitere Arbeit haben. Für den Moment ist ein Stück Konvergenz entstanden. Und klar ist auch: Sie wird beim nächsten Mal wieder von Divergenz abgelöst. Und es ist noch nichts vereinbart. Aber der Prozessverlauf gibt Mut. Nach drei Stunden schließen wir den Workshop mit der Vereinbarung eines weiteren Termins und einer fertigen Agenda fürs nächste Mal. Punktlandung.</p>
<p><em>Hemma Spreitzhofer</em></p>


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		<title>Selbstmanagement: ZRM® Grundkurs</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Nov 2011 17:11:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Workshops]]></category>

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		<description><![CDATA[<img class="alignleft size-full wp-image-2261" title="OLYMPUS DIGITAL CAMERA" src="http://komunariko.at/wp-content/uploads/2011/09/küttel2_pol1.jpg" alt="" width="255" height="186" />Dieses 2-tägige Seminar richtet sich an alle Interessierten, die ihre Ressourcen entdecken und neue Handlungspotenziale für Beruf und Alltag entwickeln wollen. In diesem ZRM® Grundkurs haben Sie die Gelegenheit, an Ihrem persönlichen Selbstmanagementthema zu arbeiten.

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		<li><a href="http://komunariko.at/2-zrm-lehrgang-in-osterreich-start-sommer-2012" rel="bookmark">2. ZRM-Lehrgang in Österreich &#8211; Start Sommer 2012</a><!-- (4.88236)--></li>
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<ul>
<li>Ihre eigenen Ressourcen zu entdecken und zu nutzen.</li>
<li>Ihren eigenen Entscheidungsspielraum zu vergrößern.</li>
<li>Ihr persönliches Handlungsrepertoire zu erweitern.</li>
<li>Neue Handlungsmuster zu entwickeln, die in schwierigen Situationen im Beruf und Alltag abgerufen und optimal angewandt werden können.</li>
<li>Ihre eigenen Handlungskompetenzen langfristig und nachhaltig zu trainieren.</li>
</ul>
<p><strong>Methode</strong><br />
Durch eine abwechslungsreiche Folge von systematischen Analysen und Übungen, Coaching, Theorieinputs und interaktiven Selbsthilfetechniken erweitern Sie Ihre Selbstmanagementkompetenzen; individuelle Arbeit in Kleingruppen.</p>
<p><strong>Hintergrund</strong><br />
Das Zürcher Ressourcen Modell ZRM® ist eine Selbstmanagement-Methode und wurde von Dr. Maja Storch und Dr. Frank Krause an der Universität Zürich entwickelt. Das Modell wird laufend durch wissenschaftliche Begleitung auf seine nachhaltige Wirkung überprüft. Die ZRM®-Trainingsmethode beruht auf neuesten neurobiologischen Erkenntnissen zu menschlichem Lernen. Neben kognitiv-verstandesmäßigen Aspekten nehmen im Training emotionale und physiologisch-körperliche Aspekte eine zentrale Stellung ein. Das ermöglicht den Teilnehmenden, ihre Ziele und Handlungen so zu gestalten, dass auch der gesamte Organismus in all seinen Dimensionen den Selbststeuerungsprozess, häufig sogar lustvoll, unterstützt und mitträgt. Hohe Transfereffizienz als Folge ist somit ein zentrales Qualitätsmerkmal des Trainings.</p>
<p><strong>Die Besonderheit</strong><br />
Dieser Kurs wird von erfahrenen TrainerInnen und Coaches geleitet, die einen ZRM®-Lehrgang absolvieren, unter Supervision der Ausbildungsleiterin. Mit Ihrer Teilnahme ermöglichen Sie den LehrgangsabsolventInnen den Abschluss ihrer Ausbildung. Daher ist die Teilnahme an diesem ZRM®-Grundkurs für Sie kostenlos.<br />
<strong><br />
Leitung</strong><br />
ZRM® LehrgangsabsolventInnen</p>
<p><strong>Teilnahmegebühr exkl. Unterkunft</strong><br />
Die Teilnahme am Seminar ist kostenlos. Mittagessen und etwaige Übernachtung ist selbst zu bezahlen.</p>
<p><strong>Termin und Arbeitszeiten </strong><br />
10.-11.7.2012, jeweils 9.00 – 16.00 Uhr<br />
<strong></strong></p>
<p><strong>Ort</strong><br />
Seminarhotel Föttinger, Steinbach am Attersee</p>
<p><strong>Für organisatorische Fragen und Anmeldung</strong><br />
KOMUNARIKO, <a href="mailto:office@komunariko.at">Martin Rüggen</a> oder Tel: +43 662 24 32 78</p>


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		<title>KOMUNARIKO-Dialog: Emotionen &#8211; fürchten, meiden, nützen?</title>
		<link>http://komunariko.at/komunariko-dialog-emotionen-furchten-meiden-nutzen</link>
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		<pubDate>Mon, 07 Nov 2011 11:17:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[<img src="http://komunariko.at/wp-content/uploads/2011/05/pol_dialoge_04.jpg" alt="" title="pol_dialoge_04" width="255" height="186" class="alignleft size-full wp-image-1803" />Emotionen begleiten uns „lebenslänglich“: sie beeinflussen im entscheidenden Maß unsere Entscheidungen. Sie steuern unser Verhalten, indem durch sie Reaktionsselektionen stattfinden.

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			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://komunariko.at/wp-content/uploads/2011/05/pol_dialoge_04.jpg" alt="" title="pol_dialoge_04" width="255" height="186" class="alignleft size-full wp-image-1803" />Emotionen begleiten uns „lebenslänglich“: sie beeinflussen im entscheidenden Maß unsere Entscheidungen. Sie steuern unser Verhalten, indem durch sie Reaktionsselektionen stattfinden. Im Nachhinein bleibt oft der Nachgeschmack „Hätte ich doch nur anders…“ Viele Menschen wollen ihre Emotionen deshalb „in den Griff bekommen“. Auch die Philosophiegeschichte ist voll von Ansätzen, die der Vernunft zum Sieg über die Gefühle verhelfen woll(t)en. Neuere Selbstmanagement-Methoden auf Basis der Neurowissenschaften machen sich jedoch gerade die Signalfunktion von Gefühlen zunutze, um nachhaltige Verhaltensänderung zu bewirken. Können wir uns von unseren Gefühlen mehr leiten lassen? Werden wir dadurch zu „gefühlvollen EgoistInnen“ oder kann eine Synchronisierung von Vernunft und Gefühl gelingen? </p>
<p><strong>Form:</strong> Impuls von Hemma Spreitzhofer &#8211; anschl. gemeinsamer Dialog<br />
<strong>Zeit:</strong> 10.11.2 011, 18.00 bis 20.00 Uhr<br />
<strong>Ort:</strong> KOMUNARIKO-Büro, Johann-Wolf-Straße 13, 5020 Salzburg</p>
<p>Wenn Sie Zeit und Lust haben zu kommen, melden Sie sich bitte vorher bei uns an, damit Sie auch sicher einen Sitzplatz haben.<br />
<strong><br />
Anmeldung und Information:</strong><br />
office@komunariko.at oder +43 662 24 32 78.</p>


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		<title>Dynamic Facilitation &#8211; Meetings als „Inseln der Lebendigkeit“?</title>
		<link>http://komunariko.at/artikeldynamicfacilitation</link>
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		<pubDate>Tue, 25 Oct 2011 15:30:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Klingt ja fast zu schön, um wahr zu sein, was Matthias zur Bonsen als Leitidee über das Seminar „Dynamic Facilitation“ stellt. Menschen erleben in vielen Besprechungen, Workshops und Teams genau das Gegenteil: lähmende Moderation, selbstdarstellerische Redebeiträge und das Gegeneinander von Meinungen, die aufeinanderprallen, ohne zu einer wirklichen Lösung zu kommen. Das Beste ist dann vielleicht [...]

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<p>„Dynamic Facilitation“, von Jim Rough bereits in den USA der 80er Jahre entwickelt, soll genau jene „Inseln der  Lebendigkeit“ ermöglichen. Jim Rough machte die Erfahrung, dass er bei der Arbeit mit Sägewerksmitarbeitern mit den klassischen Moderationsmethoden nicht durchkam. Zur Bonsen: „Die klassischen Moderationsmethoden sind ja etwas für die gezähmte Mittelschicht“, die sich eine solche „Verstrukturierung“ gefallen ließen. Menschen funktionierten aber nicht linear strukturiert. Der menschliche Geist arbeitet vielmehr sprunghaft und assoziativ. Genau das berücksichtigt Dynamic Facilitation. Dabei ist die Herangehensweise zunächst gewöhnungsbedürftig: „Dynamic“ bedeutet nicht, „dynamisch“ im Sinn von schneller, lebhafter und chaotischer Diskussion miteinander. Vielmehr bezieht sich die die Dynamik auf die inneren Gedankensprünge zwischen</p>
<p><strong>-	Fragen/Herausforderungen<br />
-	Lösungen/Ideen<br />
-	Bedenken/Befürchtungen<br />
-	Sichtweisen/Informationen</strong></p>
<p>die auf vier Listen vor der Gruppe dokumentiert werden. Die Gruppe spricht jedoch nicht miteinander, sondern jedeR TeilnehmerIn tritt in intensiven Dialog mit dem/der ModeratorIn und klärt so die eigenen Gedanken, deren Kern der/die ModeratorIn auf einer der vier Listen notiert. Dabei führt der/die ModeratorIn den Gesprächsprozess konsequent über die Frage nach Lösungsideen: „Wie könnte Ihrer Meinung nach eine Lösung aussehen? Welche Lieblingsidee haben Sie im Kopf?“ Die volle Präsenz und Aufmerksamkeit des/der ModeratorIn, die Gewissheit, den Raum zu bekommen, wirklich alles sagen zu können und die Erfahrung, gehört zu werden bewirken eine „Entleerung“ der Menschen, die entlastet. Plötzlich entstehen Momente der Stille. Ein „exquisites“ Gespräch wird kreiert, in dem „die sich selbst organisierende Energie des Lebens“ Raum bekommt. Dabei erinnere das Gespräch mit Dynamic Facilitation eher der Stimmung an einer Feuerstelle, wo das Wichtige nicht zueinander, sondern „ins Feuer“ gesprochen wird, meint Matthias zur Bonsen. Erst dieser „Umweg“ über den Kanal des/der ModeratorIn lässt Machtkämpfe untereinander zurücktreten. Die entstehende Langsamkeit von Dynamic Facilitation lässt die Menschen entspannen. Und durch diese Entspannung kann Neues entstehen. Die Lösung werde nicht „gemacht“, eine Entscheidung nicht „getroffen“, sondern sie emergiere aus dem Prozess, meint Matthias zur Bonsen. Und irgendwann wisse die Gruppe plötzlich, dass „das“ jetzt die Lösung ist. Als ModeratorIn erkennt man das an der plötzlichen Umsetzungsenergie: die Menschen beginnen, darüber nachzudenken, wie sie die Lösung umsetzen können, das Gesprächstempo wird schneller.</p>
<p>Wie lange der Moderationsprozess mit Dynamic Facilitation dauert, ist im Vorhinein schwer abzuschätzen, ein Minimum von zwei Stunden ist aber nötig. Dynamic Facilitation ist – im Unterschied zu Open Space oder World Café – keine Großgruppenmethode, sondern eine Moderationsform für Gruppen von fünf bis 15 Personen.<br />
Dynamic Facilitation ist überall dort eine hilfreiche Moderationsmethode, wo es um schwierige Probleme geht, wo die Teilnehmenden schon an der Lösbarkeit zweifeln oder schon lange um eine Lösung ringen.<br />
Fazit: Dynamic Facilitation schafft einen wohltuenden Unterschied zu klassischen Moderationsmethoden. Sie erfordert zunächst Geduld von den Zuhörenden. Hat man aber einmal selbst die Erfahrung gemacht, wie hilfreich es ist, Zeit und Raum für die eigenen Gedanken zu bekommen, gönnt man sie auch den GesprächspartnerInnen und schafft so den Raum für echte Einmütigkeit jenseits von Kompromissen. „Dynamic Facilitation sollte zum fixen Handwerkszeug von Führungskräften werden“, meint Matthias zur Bonsen. Nach zwei Tagen Praxis mit dem Moderationstool sage ich: stimmt!<br />
<em>Hemma Spreitzhofer</em></p>
<p><strong>Sie interessieren sich für diese Methode?</strong><br />
Rufen Sie uns an oder schreiben Sie uns.  <a href="mailto:office@komunariko.at">Ellen Blum</a> (Tel. +43 662 24 32 78) informiert Sie über das nächste Dynamic Facilitation-Seminar in Salzburg. </p>


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		<title>Vortrag: Resilient durch Kommunikation. Was Unternehmen zu mehr Beständigkeit verhilft</title>
		<link>http://komunariko.at/vortrag-resilient-durch-kommunikation-was-unternehmen-zu-mehr-bestandigkeit-verhilft</link>
		<comments>http://komunariko.at/vortrag-resilient-durch-kommunikation-was-unternehmen-zu-mehr-bestandigkeit-verhilft#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 09 Oct 2011 17:08:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://komunariko.at/?p=2363</guid>
		<description><![CDATA[<img class="alignleft size-full wp-image-1065" title="pol_judith" src="http://komunariko.at/wp-content/uploads/2010/09/pol_judith.jpg" alt="" width="255" height="186" />Im Rahmen der Ringvorlesung "Achtung: Kommunikation" des Instituts  für Kommunikationswissenschaften der Universität Salzburg hält Judith Kölblinger von KOMUNARIKO einen Vortrag zum Thema "Resilient durch Kommunikation".

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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://komunariko.at/wp-content/uploads/2010/09/pol_judith.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1065" title="pol_judith" src="http://komunariko.at/wp-content/uploads/2010/09/pol_judith.jpg" alt="" width="255" height="186" /></a>Im Rahmen der Ringvorlesung &#8220;Achtung: Kommunikation&#8221; des Instituts  für Kommunikationswissenschaften der Universität Salzburg hält Judith Kölblinger von KOMUNARIKO einen Vortrag zum Thema &#8220;Resilient durch Kommunikation&#8221;.</p>
<p>Resilienz macht Organisationen und Personen turbulenzfähig. Resilienz bewahrt nicht vor der Krise, sie befähigt zum Wachstum daraus. Ergo, was resilient ist, hält länger und kann wachsen – wer resilient ist, schläft besser und kann aufstehen. Im Vortrag wird ein noch immer schillernder Begriff für beruhigende Fähigkeiten umrissen, der aufgrund der volatilen Märkte jedoch zunehmend in den Fokus der Aufmerksamkeit von Organisations- und Personalentwicklern gerät &#8211; Resilienz.  Die Eigenschaften und Fähigkeiten von robusten Organisationen werden mit Beispielen beschrieben. Aus vier Untersuchungen werden jene Kriterien destilliert, die gefördert werden können, um aus unerwarteten Situationen besser auszusteigen. Letztlich werden Möglichkeiten aufgezeigt, auf der persönlichen Ebene zu mehr Resilienz zu kommen. Auf der organisationalen Ebene zeigt sich, dass der interpersonellen Kommunikation eine zentrale Bedeutung zukommt. Mit Bezug auf die Untersuchungen wird erläutert, woran Organisationen mit Hilfe von Kommunikation arbeiten können, um die Turbulenzen, die uns täglich angekündigt werden, besser zu überstehen.</p>
<p><strong>Ort:</strong><br />
HS 382  ( Rudolfskai  42), Salzburg</p>
<p><strong>Alle Themen im Überblick:</strong></p>
<p>12.10.2011    ACHTUNG: (KARIN STOCKINGER / RUDI RENGER)<br />
19.10.2011    FÜHRUNG ALS KÖNIGSDISZIPLIN (VERENA RAMSL)<br />
09.11.2011    IM ANFANG WAR DIE KOMMUNIKATION. DER ASPEKT DES  ZWISCHENMENSCHLICHEN IN DER KOMMUNIKATIONSWISSENSCHAFT (ERICH HAMBERGER)<br />
16.11.2011    &#8220;WERDEN SIE BLOSS NICHT EMOTIONAL!“ DER ERFOLGREICHE UMGANG MIT BESCHWERDEN (HEMMA SPREITZHOFER)<br />
23.11.2011    RESILIENT DURCH KOMMUNIKATION. WAS UNTERNEHMEN ZU MEHR BESTÄNDIGKEIT VERHILFT (JUDITH KÖLBLINGER)<br />
30.11.2011    DEESKALIERENDE KOMMUNIKATION (HELMUT JOAINIG)<br />
07.12.2011    IMPRESSION POSSIBLE! SELBSTWERT UND SELBSTDARSTELLUNG IM BEWERBUNGSGESPRÄCH (MONIKA PLANK)<br />
14.12.2011    OFFEN, TRANSPARENT &amp; VERNETZT. MODERNE VERWALTUNG KOMMUNIZIERT ANDERS (ROSMARIE DREXLER)<br />
11.01.2012    VON KOPF BIS FUSS. ZUR WIRKUNG NONVERBALER KOMMUNIKATION (MICHAEL LEITNER)<br />
18.01.2012    DER MENSCH ALS FUNKTIONSLEISTUNG. ZUM KOMMUNIKATIONSVERSTÄNDNIS EINER MODERNEN SYSTEMTHEORIE (ANTONIUS GREINER)<br />
25.01.2012    KOMMUNIKATION! (RUDI RENGER / KARIN STOCKINGER)</p>
<p><a href="http://www.uni-salzburg.at/kowi">Homepage des Instituts für Kommunikationswissenschaften</a></p>


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		</item>
		<item>
		<title>2. ZRM-Lehrgang in Österreich &#8211; Start Sommer 2012</title>
		<link>http://komunariko.at/2-zrm-lehrgang-in-osterreich-start-sommer-2012</link>
		<comments>http://komunariko.at/2-zrm-lehrgang-in-osterreich-start-sommer-2012#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 28 Sep 2011 13:15:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Workshops]]></category>
		<category><![CDATA[pol1]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://komunariko.at/?p=2158</guid>
		<description><![CDATA[<img class="size-full wp-image-1067 alignnone" title="pol_majastorch" src="http://komunariko.at/wp-content/uploads/2010/09/pol_majastorch.jpg" alt="" width="255" height="186" />

Ein Lehrgang für erfahrene BeraterInnen, TrainerInnen und Coaches: Da der 1. ZRM-Lehrgang zum/zur zertifizierten ZRM-TrainerIn in Österreich bereits nach wenigen Wochen ausgebucht war, bietet KOMUNARIKO in Kooperation mit framework ab 2012 einen weiteren Lehrgang unter der wissenschaftlichen Leitung von Dr. Maja Storch an. 

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]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="size-full wp-image-1067 alignnone" title="pol_majastorch" src="http://komunariko.at/wp-content/uploads/2010/09/pol_majastorch.jpg" alt="" width="255" height="186" /></p>
<p>Da der 1. ZRM-Lehrgang zum/zur zertifizierten ZRM-TrainerIn in Österreich bereits nach wenigen Wochen ausgebucht war, bietet KOMUNARIKO in Kooperation mit dem Institut für Selbstmanagement und Motivation Zürich (ISMZ) und framework ab 2012 einen weiteren Lehrgang unter der wissenschaftlichen Leitung von Dr. Maja Storch vom ISMZ an.</p>
<p>Diese Ausbildung richtet sich an professionell tätige Personen mit  vorhandender Coaching-, Trainings-, Supervisions-, Beratungs- oder  Psychotherapie-Ausbildung und Berufserfahrung in ihrem Arbeitsfeld, die  die ZRM-Methoden profund erlernen möchten, um ihr Repertoire zu  erweitern. Dazu zählen z.B. TrainerInnen, Coaches, PsychotherapeutInnen,  SozialpädagogInnen, BeraterInnen, Lehrkräfte.</p>
<p>Das Zürcher Ressourcen Modell ist eine Selbstmanagement-Methode, die Menschen dabei unterstützt, ihre inneren und äußeren Ressourcen einzusetzen, um nachhaltig Veränderungen in ihrem Leben zu verwirklichen. Dr. Maja Storch und Frank Krause entwickelten es in den letzten 15 Jahren an der Universität Zürich.</p>
<p><strong>Zum Ein- und Nachlesen: </strong><a href="http://komunariko.at/wp-content/uploads/2011/04/Maja-Storch-Interview-end-v2010-12-12.pdf">ZRM Interview mit Maja Storch</a></p>
<h3>Dauer:</h3>
<p>Gesamt: 12 Tage in 2 Sommerwochen</p>
<p>Samstag, 14. Juli 2012 bis Freitag, 20. Juli 2012 (Ort: Hotel Föttinger, Steinbach am Attersee)</p>
<p>Samstag, 13. Juli 2013 bis Freitag, 19. Juli 2013 (Raum Salzburg)</p>
<h3>Abschluss:</h3>
<p>Der Lehrgang schließt mit dem ZRM-Zertifikat des Instuts für Selbstmanagement und Motivation Zürich (ISMZ)  ab. Das Zertifikat ist an die durchgehende Teilnahme an allen Modulen und einen Leistungsnachweis in Form einer 3-stündigen schriftlichen Klausur gebunden.</p>
<p><strong>Sie sind daran interessiert?</strong> Hier finden Sie alle <a href="http://komunariko.at/wp-content/uploads/2011/09/Lehrgangsbeschreibung-Zertifikatslehrgang-2-ZRM-TrainerIn-final1.pdf">Lehrgangsinformationen inkl. Anmeldeformular</a>. Auch der 2. Lehrgang ist bereits gut gebucht &#8211; eine rasche Anmeldung lohnt sich!</p>
<p><strong>Stornobedingungen</strong> finden Sie <a href="../workshops/stornobedingungen">hier</a></p>
<p><strong>TeilnehmerInnen-Stimmen vom 1. ZRM-Lehrgang:</strong><br />
<em>„Der ZRM-Lehrgang ist ein wichtiger Baustein in meiner beruflichen Weiterentwicklung als Coach und Trainerin – die Methoden lassen sich leicht und unkompliziert einsetzen und ich kann meinen Klienten und SeminarteilnehmerInnen endlich etwas in die Hand geben, das ihnen die Umsetzung ihrer Vorhaben im Alltag erleichtert.“</em><br />
Constanze Sigl, Kommunikationstrainerin und Coach<br />
<em><br />
„Richtig spürbar wird für mich die umfassend positive Wirkung des ZRM in der unmittelbaren Zusammenarbeit mit den großartigen TrainerInnen, die dieses Modell tatsächlich leben. Angesteckt, inspiriert und motiviert bin ich nun dabei die Spur für mein Würmli so breit und tief zu graben, dass es sich nicht mehr verirren kann. Und falls es dennoch passieren soll, weiß ich was ich tu: ich nehm mir ein Bild&#8230;“</em><br />
Gabriele Haslinger, Yogalehrerin und Trainerin</p>


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		</item>
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		<title>Vortrag: Werden Sie bloß nicht emotional &#8211; Der erfolgreiche Umgang mit Beschwerden</title>
		<link>http://komunariko.at/vortrag-werden-sie-blos-nicht-emotional-der-erfolgreiche-umgang-mit-beschwerden</link>
		<comments>http://komunariko.at/vortrag-werden-sie-blos-nicht-emotional-der-erfolgreiche-umgang-mit-beschwerden#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 27 Sep 2011 18:06:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[<img src="http://komunariko.at/wp-content/uploads/2010/09/pol_Hemma.jpg" alt="" width="255" height="186" />Im Rahmen der Ringvorlesung "Achtung: Kommunikation" des Instituts für Kommunikationswissenschaften der Universität Salzburg hält Hemma Spreitzhofer von KOMUNARIKO einen Vortrag zum erfolgreichen Umgang mit Emotionen in Beschwerdegesprächen.

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			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://komunariko.at/wp-content/uploads/2010/09/pol_Hemma.jpg" alt="" width="255" height="186" /> Im Rahmen der Ringvorlesung &#8220;Achtung: Kommunikation&#8221; des Instituts für Kommunikationswissenschaften der Universität Salzburg hält Hemma Spreitzhofer von KOMUNARIKO einen Vortrag zum erfolgreichen Umgang mit Emotionen in Beschwerdegesprächen.</p>
<p>Der Vortrag beschäftigt sich mit der Frage, welche im Kommunikationstraining erlernbaren Methoden MitarbeiterInnen unterstützen, mit Emotionen im Beschwerdegespräch umzugehen. Der symbolische Interaktionismus und die Diskursanalyse bilden die Basis für die Auseinandersetzung. Um die Bedeutung von Emotionen im Gespräch zu erklären, werden der neurowissenschaftliche Zugang und kommunikationswissenschaftliche Erklärungsansätze miteinander verknüpft und dabei verdeutlicht, dass Emotionen ihre Basis in individuellen Bewertungen haben, regelbasiert sind und dem menschlichen Handeln Orientierung geben. Auf Basis dieser theoretischen Analyse widmet sich die Referentin der Frage, wie der Umgang mit Emotionen im Beschwerdegespräch durch Kommunikationstrainings verändert werden kann. Dazu wird das Zürcher Ressourcen Modell als Selbstmanagementmethode vorgestellt und mit weiteren Ansätzen aus kognitiven Bewertungstheorien und Diskursanalyse erweitert. Konkrete Ansätze für effektive Beschwerdekommunikationstrainings bilden den Abschluss.</p>
<p><strong>Ort:</strong><br />
HS 382  ( Rudolfskai  42), Salzburg</p>
<p><strong>Alle Themen im Überblick:</strong></p>
<p>12.10.2011    ACHTUNG: (KARIN STOCKINGER / RUDI RENGER)<br />
19.10.2011    FÜHRUNG ALS KÖNIGSDISZIPLIN (VERENA RAMSL)<br />
09.11.2011    IM ANFANG WAR DIE KOMMUNIKATION. DER ASPEKT DES ZWISCHENMENSCHLICHEN IN DER KOMMUNIKATIONSWISSENSCHAFT (ERICH HAMBERGER)<br />
16.11.2011    &#8220;WERDEN SIE BLOSS NICHT EMOTIONAL!“ DER ERFOLGREICHE UMGANG MIT BESCHWERDEN (HEMMA SPREITZHOFER)<br />
23.11.2011    RESILIENT DURCH KOMMUNIKATION. WAS UNTERNEHMEN ZU MEHR BESTÄNDIGKEIT VERHILFT (JUDITH KÖLBLINGER)<br />
30.11.2011    DEESKALIERENDE KOMMUNIKATION (HELMUT JOAINIG)<br />
07.12.2011    IMPRESSION POSSIBLE! SELBSTWERT UND SELBSTDARSTELLUNG IM BEWERBUNGSGESPRÄCH (MONIKA PLANK)<br />
14.12.2011    OFFEN, TRANSPARENT &amp; VERNETZT. MODERNE VERWALTUNG KOMMUNIZIERT ANDERS (ROSMARIE DREXLER)<br />
11.01.2012    VON KOPF BIS FUSS. ZUR WIRKUNG NONVERBALER KOMMUNIKATION (MICHAEL LEITNER)<br />
18.01.2012    DER MENSCH ALS FUNKTIONSLEISTUNG. ZUM KOMMUNIKATIONSVERSTÄNDNIS EINER MODERNEN SYSTEMTHEORIE (ANTONIUS GREINER)<br />
25.01.2012    KOMMUNIKATION! (RUDI RENGER / KARIN STOCKINGER)<br />
<a href="http://www.uni-salzburg.at/kowi"></a></p>
<p><a href="http://www.uni-salzburg.at/kowi">Homepage des Instituts für Kommunikationswissenschaften</a></p>


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		<item>
		<title>Entscheidungen treffen</title>
		<link>http://komunariko.at/entscheidungen-treffen</link>
		<comments>http://komunariko.at/entscheidungen-treffen#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 11 Sep 2011 17:48:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[<img src="http://komunariko.at/wp-content/uploads/2011/09/pol_guido1.jpg" alt="Guido Czeija" title="pol_guido" width="255" height="186" class="alignleft size-full wp-image-2377" />Ein gruppendynamisches Lernevent für die essentiellste und zugleich selbstverständlichste aller Kompetenzen... Sobald Sie handeln, müssen Sie Entscheidungen treffen. Entscheiden gilt als die zentrale Führungsaufgabe schlechthin. Entscheidungen beanspruchen Zeit und Energien. Sie bestimmen über den Erfolg der Person, der Abteilung, des ganzen Unternehmens. Um den Entscheidungsprozess zu verstehen, ist es wichtig, die relevanten Einflüsse zu kennen.

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<h3>Ein gruppendynamisches Lernevent für die essentiellste und zugleich selbstverständlichste aller Kompetenzen</h3>
<blockquote><p>Du kannst nicht zwei Pferde mit einem Hintern reiten.<br />
Woody Allen</p></blockquote>
<p>Sobald Sie handeln, müssen Sie Entscheidungen treffen. Entscheiden gilt als die zentrale Führungsaufgabe schlechthin. Entscheidungen beanspruchen Zeit und Energien. Sie bestimmen über den Erfolg der Person, der Abteilung, des ganzen Unternehmens. Um den Entscheidungsprozess zu verstehen, ist es wichtig, die relevanten Einflüsse zu kennen. Das gilt umso mehr für Entscheidungen von Teams, deren Prozesse ungleich komplexer und schwieriger zu steuern sind. Das Wissen um die zugrunde liegenden Dynamiken in Gruppen, um persönliche Entscheidungsmuster sowie um die möglichen Folgewirkungen kann die Qualität von Entscheidungen deutlich verbessern.</p>
<p><strong>Unser Angebot:</strong><br />
In dieser Fortbildung erleben Sie Entscheidungsprozesse aller Art – bewusste, unbewusste, bedeutende und nebensächliche, individuelle und kollektive. Gehen Sie relevanten Themen direkt aus der Lernsituation heraus auf den Grund:</p>
<ul>
<li> Wie und wodurch entstehen Autorität und Macht?</li>
<li> Was spielt Vertrauen im Entscheidungsprozess für eine Rolle?</li>
<li> Warum setzt sich nicht automatisch der Vorschlag durch, für den es die besseren Argumente gibt?</li>
<li> Wie werden Sie im Prozess der Entscheidungsfindung von anderen wahrgenommen?</li>
</ul>
<p>Mit dieser spezifischen Ausrichtung des gruppendynamischen Trainings eröffnen sich erlebnisorientierte Lern- und Entwicklungsprozesse. Das Konzept setzt auf Selbsterprobung und Selbsterforschung.</p>
<p><strong>Unsere Ziele – Ihr Nutzen:</strong><br />
Live können Entscheidungsprozesse in der Zusammenarbeit erfahren und beobachtet werden. Die reale Hier- und Jetztsituation der Gruppe ermöglicht Ihnen eigene Entscheidungsstile zu entdecken und Dynamiken der Entscheidungsfindung zu erforschen im Sinne einer höheren Problemlösungskompetenz.</p>
<ul>
<li> Gruppen-, Team- und Entscheidungsprozesse werden praktisch erfahren, analysiert und mitgestaltet.</li>
<li> Die eigene Rolle und deren Wirksamkeit werden erfahrbar und veränderbar.</li>
<li> Eigene Wahrnehmungsmuster und Erwartungen in Bezug auf andere und deren Auswirkungen auf Kooperation und Entscheidungsfindung werden bewusst und dadurch gestaltbar.</li>
</ul>
<p><strong>Zielgruppen:</strong><br />
Dieses Programm wendet sich an alle, die auch in Situationen hoher Unsicherheit, Widersprüchlichkeit und Komplexität handlungsfähig bleiben und exzellente Entscheidungen treffen möchten.</p>
<p>Das Angebot steht ebenfalls jenen zur Verfügung, die sich für die Ausbildung bei der Österreichischen Gesellschaft für Gruppendynamik und Organisationsberatung (ÖGGO) interessieren. Empfehlungswünsche für die Ausbildung müssen im Zuge der Anmeldung bekannt gegeben werden.</p>
<p><strong>Termin:</strong><br />
Montag, 11. Juni (13 Uhr pünktlich) – Samstag, 16. Juni 2012 (13 Uhr)<br />
Aus methodischen Gründen ist die Anwesenheit während der gesamten Seminardauer ausnahmslos erforderlich und gilt als vereinbart.</p>
<p><strong>Ort:</strong><br />
Seminarhotel Ammerhauser<br />
Dorfstraße 1<br />
A-5102 Anthering bei Salzburg<br />
<a href="http://www.ammerhauser.at">www.ammerhauser.at</a></p>
<p><strong>Kosten:</strong><br />
€ 1.150,- zzgl. MwSt.<br />
Bei Anmeldung bis zum 1. Februar 2012 gilt der Frühbuchertarif von 990,- zzgl. MwSt.</p>
<p><strong>Aufenthaltskosten</strong> (mit dem Hotel direkt zu begleichen):<br />
132,- pro Tag im Einzelzimmer mit VP;  41,- pro Tag ohne Übernachtung</p>
<p><strong>Information &amp; Anmeldung:</strong><br />
Mag.a Isabelle Tissen-Baumgartner<br />
<a href="http://www.itb.or.at">www.itb.or.at</a><br />
itb@itb.or.at<br />
Tel. +43 664 575 18 87</p>
<p><strong>Staff:</strong><br />
<strong>Dr.in Christa Berger</strong><br />
Selbstständige Beraterin und Trainerin seit 2009. Bis Ende 2008 geschäftsführende Gesellschafterin der osb Wien Consulting GmbH; Lehrtrainerin und Lehrberaterin der ÖGGO; Lehrbeauftragte an den Universitäten Linz und Krems.<br />
Arbeitsschwerpunkte: Unterstützung von internationalen Unternehmen bei der Implementierung von Veränderungsprozessen und von Personalentwicklungssystemen, Bereichs- und Teamentwicklung; Konzeption &amp; Durchführung von Qualifizierungsprogrammen; Coaching von Vorständen, GeschäftsführerInnen, Führungskräften.</p>
<p><strong>Mag. Guido Czeija</strong><br />
Selbstständig seit 2004 als Trainer und Berater, seit 2008 Gesellschafter der Komunariko GmbH; Lehrbeauftragter der Privatuniversität Seekirchen und der Paracelsus Medizinischen Universität.<br />
Arbeitsschwerpunkte: Kommunikations- und Führungstraining, Teamentwicklung und Prozessmoderation, Organisationsberatung, Gruppendynamik.</p>
<p><strong>Mag. Herbert Schober-Ehmer</strong><br />
Gründungsgesellschafter von Conecta, Wiener Schule der Organisationsberatung.<br />
Lehrbeauftragter an der Uni Kassel, an der Alpen-Adria Universität in Klagenfurt und der Hochschule Freiburg und seit 2011 geschäftsführender Gesellschafter der Redmont GmbH &amp; Co OG.<br />
Schwerpunktthemen: Leadership, Entscheidungsprozesse und Kommunikation, das Coaching von Mitgliedern des Topmanagements sowie die Beratung und Begleitung von Veränderungsprozessen.</p>
<p><strong>Mag.a Isabelle Tissen-Baumgartner</strong><br />
Werbekauffrau, Psychologin, Gruppendynamikerin (ÖGGO);<br />
Selbstständige Trainerin und Beraterin. Arbeitsschwerpunkte: Begleitung von organisationalen und privaten Veränderungsprozessen; Work Life Balance, Diversity, Networking, Entscheidungsprozesse, Gruppendynamik.</p>
<p>Seminarinhalt zum <a href="http://komunariko.at/wp-content/uploads/2011/09/Folder-Entscheidungen_WEB_final1.pdf">Download</a></p>


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		</item>
		<item>
		<title>Train the Trainer Spezial: Wie Ziele laufen lernen</title>
		<link>http://komunariko.at/wie-ziele-laufen-lernen</link>
		<comments>http://komunariko.at/wie-ziele-laufen-lernen#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 06 Sep 2011 06:35:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://komunariko.at/?p=2174</guid>
		<description><![CDATA[<img class="alignleft size-full wp-image-2261" title="OLYMPUS DIGITAL CAMERA" src="http://komunariko.at/wp-content/uploads/2011/09/küttel2_pol1.jpg" alt="" width="255" height="186" />Der Workshop führt in die theoretischen Hintergründe des Zürcher Ressourcen Modells, insbesondere in die Arbeit mit dem Unbewussten ein, übt die Anwendung der Bildkartei und das Bauen von Motto-Zielen in Selbsterfahrung und reflektiert, wann es angebracht ist, mit Motto-Zielen zu arbeiten und wann die Zeit für S.M.A.R.T.-Ziele günstig ist.

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<h3>Die Anwendung von ZRM-Bildkartei und Motto-Zielen aus dem Zürcher Ressourcen Modell (ZRM®)</h3>
<p>Ein wesentliches Charakteristikum des ZRM Trainings ist die Arbeit mit dem Unbewussten. Dazu wurden zwei neue Tools entwickelt, die ressourcenaktivierende Bildkartei und die sogenannten Mottoziele – ein völlig neuer Zieltyp im Selbstmanagement. Dieses Seminar vermittelt die grundlegenden Fertigkeiten im Umgang mit der Bildkartei in wechselnden Gruppensettings und mit verschiedenen Ausgangsbedingungen der Auftragslage. Im Anschluss daran wird die Entwicklung von Mottozielen anhand von Fallbeispielen der Teilnehmenden eingeübt.</p>
<p><strong>Inhalt:</strong><br />
Der Workshop führt in die theoretischen Hintergründe ein, übt die Anwendung der Bildkartei und Bauen von Motto-Zielen in Selbst-erfahrung und reflektiert, wann es angebracht ist, mit Motto-Zielen zu arbeiten und wann die Zeit für S.M.A.R.T.-Ziele günstig ist.</p>
<p><strong>Ziel:</strong><br />
Sicher sein in der Anwendung von ZRM-Bildkartei und Motto-Zielen im eigenen Arbeitsfeld.</p>
<p><strong>InteressentInnen:</strong><br />
Coaches, TrainerInnen, PsychologInnen, PädagogInnen, PsychotherapeutInnen, SozialarbeiterInnen, Lehrende, in der Weiterbildung engagierte und an psychologischen Themen interessierte Personen. Dieser Workshop ist Voraussetzung für das ZRM-TrainerInnen-Zertifikat.</p>
<p>Empfehlenswert ist die vorherige Absolvierung eines ZRM-Grundkurses. Wenn Sie diesen noch nicht besucht haben, raten wir Ihnen die Lektüre von: Storch, Maja; Krause, Frank (2009): Selbstmanagement – ressourcenorientiert. Bern: Huber Verlag. Sie können dann die Inhalte des Seminars besser einordnen.</p>
<p>Zum Einlesen ins Zürcher Ressourcen Modell ein <a href="http://komunariko.at/wp-content/uploads/2011/04/Maja-Storch-Interview-end-v2010-12-12.pdf">ZRM Interview mit Maja Storch</a></p>
<p>Zur Vertiefung rund um das Thema Motto-Ziele empfehlen wir: <strong> </strong>Motto-Ziele erzeugen intrinsische Motivation. Das ZRM-Training hat einen neuen Zieltyp entwickelt, der das Unbewusste mit ins Boot holt. Quelle: Storch, Maja (2009): Motto-Ziele, S.M.A.R.T.-Ziele   und Motivation. In B. Birgmeier (Hrsg.): Coachingwissen. (S. 183-205). Wiesbaden:   VS Verlag. Diesen und andere Artikel finden Sie zum Download auf der <a href="http://www.majastorch.de">Homepage von Maja Storch </a>unter &#8220;Publikationen&#8221;.</p>
<p>Weitere Informationen über das Zürcher Ressourcen Modell finden Sie unter:<a href="http://www.zrm.ch"> www.zrm.ch</a> und <a href="http://www.ismz.ch">www.ismz.ch</a></p>
<p><strong>Leitung: </strong><br />
Yvonne Küttel, Institut für Selbstmanagement und Motivation Zürich</p>
<p><strong>Teilnahmegebühr exkl. Unterkunft:</strong><br />
990 € + 20 % MwSt.<br />
Ermäßigter Preis für ZRM-Lehrgangsteilnehmende:<br />
890 € + 20 % MwSt.</p>
<p><strong>Termin und voraussichtliche Arbeitszeiten:</strong><br />
(genaue Arbeitszeiten werden vor Ort von der Referentin bekanntgegeben):<br />
17.Februar 2012, 09:00 – 18:00 Uhr / 18. Februar 2012, 09:00 – 16:00 Uhr</p>
<p><strong>Ort: </strong>Konferenzzentrum St. Virgil, Salzburg<br />
Ernst Grein Straße 14, Salzburg, Tel. +43 662 65 901-0, <a title="Bildungshaus St. Virgil" href="http://www.virgil.at">www.virgil.at</a><br />
Bitte buchen Sie  rechtzeitig ein Zimmer, falls Sie eines benötigen.</p>
<p><strong>Stornobedingungen</strong> finden Sie <a href="../workshops/stornobedingungen">hier</a></p>
<p><strong>Für organisatorische Fragen und Anmeldung:</strong><br />
KOMUNARIKO, <a href="mailto:martin.rueggen@komunariko.at">Martin Rüggen</a> oder Tel. +43 662 24 32 78</p>


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		</item>
		<item>
		<title>Fit für die Führung &#8211; Führungskräftelehrgang erfolgreich abgeschlossen</title>
		<link>http://komunariko.at/fit-fur-die-fuhrung</link>
		<comments>http://komunariko.at/fit-fur-die-fuhrung#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 04 Sep 2011 20:03:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<li><a href="http://komunariko.at/beratung/organisationsentwicklung/kurz-diagnose" rel="bookmark">Kurz-Diagnose</a><!-- (5.97511)--></li>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="size-full wp-image-2220" title="IMG_1399_web" src="http://komunariko.at/wp-content/uploads/2011/08/IMG_1399_web1.jpg" alt="" width="255" height="186" /></p>
<p>12 junge Führungskräfte des größten österreichischen Sportartikeleinzelhändlers Sport Eybl &amp; Sports Experts schlossen diesen Sommer einen 2-jährigen internen Führungskräfte-Lehrgang erfolgreich ab.  Einer von ihnen war der 25-jährige Salzburger Daniel Dürnberger: „Ich habe ein super Gesamtpaket mit wichtigen Instrumenten in der Führung bekommen. Im Austausch mit meinen Kollegen habe ich mich persönlich und beruflich weiterentwickelt. Und: ich habe gelernt zu lernen.“  Er hat am Ende der Ausbildung einen Karrieresprung hingelegt und leitet jetzt die Abteilung Radsport/Schi mit 15 MitarbeiterInnen bei Eybl Salzburg Alpenstraße.  KOMUNARIKO war mit der Konzeption und pädagogischen Leitung des Lehrgangs beauftragt. Die Teilnehmenden lernten in Präsenzseminaren, Einzelcoachings und  Peer Groups verschieden Aspekte rund um Führung und Management kennen. In schriftlichen Tests konnten sie ihr Wissen regelmäßig überprüfen. Darüber hinaus mussten sie das Erlernte in konkreten Projekten umsetzen, die zur Wirtschaftlichkeit  des Unternehmens beitragen sollten.</p>
<h3>Nutzen für den Standort</h3>
<p>Was die Ausbildung für den Standort bringt, beschreibt Shopleiter Thomas Gaßner so: „Die Ausbildung stärkt das unternehmerische Denken und Handeln und schärft den kaufmännischen Blick. Die Teilnehmer können auch gezielt an ihrer Entwicklung arbeiten, damit kommen ihre persönlichen Stärken noch mehr in den Vordergrund. Kurz – sie haben jetzt das optimale Rüstzeug, um eine Abteilung oder auch einen kleinen Shop zu führen.“ Claus Fila, Personalleiter von Sport Eybl &amp; Sports Experts erklärt, warum sich das Unternehmen für KOMUNARIKO entschieden hat: „Mit KOMUNARIKO haben wir einen kompetenten und verlässlichen Partner, der auf die individuellen Bedürfnisse des Unternehmens und der TeilnehmerInnen optimal eingeht.“</p>
<h3>Verknüpft mit der Unternehmensstrategie</h3>
<p>Seit 28 Jahren begleitet KOMUNARIKO Unternehmen und Führungskräfte in ihrer Entwicklung – von Einzelseminaren bis hin zu Lehrgängen. „Führungsentwicklung ist nicht nur die persönliche Professionalisierung von einzelnen Führungskräften, sondern wir verknüpfen Führungsentwicklung mit der Unternehmensstrategie und der konkreten Praxis im Alltag. So kann sich das ganze Unternehmen weiterentwickeln. Deshalb ist es besonders wichtig, dass auch die Vorgesetzten der Führungskräfte mit im Boot sind“, schildert Johannes Dines von KOMUNARIKO den Zugang.</p>


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		<title>KOMUNARIKO-Dialoge: Existenzanalyse und die 4 Grundmotivationen</title>
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		<pubDate>Sat, 20 Aug 2011 13:56:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[<img src="http://komunariko.at/wp-content/uploads/2011/05/pol_dialoge_04.jpg" alt="" title="pol_dialoge_04" width="255" height="186" class="alignnone size-full wp-image-1803" />Der nächste KOMUNARIKO-Dialog beschäftigt sich mit ganz existenziellen Fragen: <em>Sinn</em> ist eine der zentralen Kategorien menschlichen Handelns, sagt Viktor Frankl. Wir sind dazu immer mit Freiheit und Verantwortung für unser Handeln ausgestattet.

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		<li><a href="http://komunariko.at/souveranitat-%e2%80%93-die-abhangigkeit-der-unabhangigkeit" rel="bookmark">KOMUNARIKO-Dialog: Souveränität – die Abhängigkeit der Unabhängigkeit</a><!-- (8.86917)--></li>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://komunariko.at/wp-content/uploads/2011/05/pol_dialoge_04.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1803" title="pol_dialoge_04" src="http://komunariko.at/wp-content/uploads/2011/05/pol_dialoge_04.jpg" alt="" width="255" height="186" /></a>Gespräche und gemeinsames Denken erleben wir als bereichernd, wenn wir  Raum haben, Anregendes und Aufregendes und nicht fertig Gedachtes  auszutauschen. Diesen Inspirationsraum wollen wir mit Ihnen teilen. Der nächste KOMUNARIKO-Dialog beschäftigt sich mit ganz existenziellen Fragen:</p>
<p><em>Sinn</em> ist eine der zentralen Kategorien menschlichen Handelns, sagt Viktor Frankl. Wir sind dazu immer mit Freiheit und Verantwortung für unser Handeln ausgestattet.Um zu einem ganzheitlichen WOLLEN (Sinn) zu kommen, müssen wir uns laufend unseren persönlichen existenziellen Fragen stellen und darauf Antworten geben (Ver-Antwortung tragen).<br />
Die 4 Grundmotivationen fokussieren dabei auf  4 Arten von „Können“, aus denen sich wesentliche Fragen immer wieder (neu) ergeben.<br />
1.    Sein-Können (Was gibt mir Halt und Sicherheit)<br />
2.    Mögen-Können (Werte haben, die mich berühren)<br />
3.    Dürfen-Können (Selbst sein und Selbstwert)<br />
4.    Sollen-Können (Wofür will ich leben).</p>
<p><strong>Form:</strong> Impuls von Willi Tschernutter &#8211; anschl. gemeinsamer Dialog<strong><br />
Zeit:</strong> 8.9.2011, 18.00 bis 20.00 Uhr<strong><br />
Ort:</strong> KOMUNARIKO-Büro, Johann-Wolf-Straße 13, 5020 Salzburg<strong><br />
Ihr Beitrag:</strong> Ihre Gedanken und die Bereitschaft, Dinge offen zu lassen</p>
<p>Wenn Sie Zeit und Lust haben zu kommen, melden Sie sich bitte vorher bei uns an, damit Sie auch sicher einen Sitzplatz haben.</p>
<p><strong>Anmeldung:</strong><br />
<a href="mailto:office@komunariko.at">Christine Högl</a> oder +43 (0)662/24 32 78</p>


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		<title>TESTIMONIAL: Kristina Huber</title>
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		<pubDate>Fri, 15 Jul 2011 17:12:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Testimonials]]></category>

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		<description><![CDATA[&#160; Die hohe fachliche Kompetenz und die persönliche Reife der KOMUNARIKO-Trainer sowie ihre Fähigkeit an Mitarbeiter und Führungskräfte „anzudocken“ und sie dort abzuholen wo sie sich gerade befinden machen die maßgeschneiderten KOMUNARIKO-Seminare jedes Mal zu einem Erfolg! Der systemische Ansatz und der echte Wille persönliche Veränderungsprozesse der Teilnehmer in den Gang zu bringen und diese [...]

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			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://komunariko.at/wp-content/uploads/2011/07/KristinaHuber_thumb.jpg" title="Kristina Huber" alt="Kristina Huber" width="64" height="94" /><br />
<blockquote>
<div class="space">&nbsp;</div>
<p>Die hohe fachliche Kompetenz und die persönliche Reife der KOMUNARIKO-Trainer sowie ihre Fähigkeit an Mitarbeiter und Führungskräfte „anzudocken“ und sie dort abzuholen wo sie sich gerade befinden machen die maßgeschneiderten KOMUNARIKO-Seminare jedes Mal zu einem Erfolg! Der systemische Ansatz und der echte Wille persönliche Veränderungsprozesse der Teilnehmer in den Gang zu bringen und diese professionell zu begleiten ist für mich als HR-Managerin ein wesentlicher Grund unserer langjährigen und sehr positiven Kooperation.</p></blockquote>
<p><cite><strong>Kristina Huber, </strong><br />HR-Managerin, <br /><a href="http://www.palfinger.com/" target="_blank">Palfinger Europe GmbH</a><br /></cite></p>


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